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    <title>Veranstaltungshinweis Tagung 20.6.13 Wie wirkt das Netz? Digitale Kommunikation, Individuum und Gesellschaft (Evang. Akademie)</title>
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    <description>&lt;pre&gt;http://www.eaberlin.de/7D116E5DB6504FD7B3ECFDE407876928.php

Wie wirkt das Netz?

Digitale Kommunikation, Individuum und Gesellschaft

Beginn: 20. Juni 2013, 10:00 Uhr
Einlass / Anmeldung: 09:30 Uhr
Ende: 20. Juni 2013, 18:00 Uhr
Ort: BASE_camp, Berlin
Veranstaltungstyp: Tagung
Tagungsnummer: 19/2013

Leitung: Dr. Jacqueline Boysen

Thema:

Wie verändern wir uns mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der  
Kommunikation? Welche Chancen bietet der Strom digitaler Information  
für unser Zusammenleben? Sind Mediennutzer noch in der Lage, den  
Sinngehalt von Botschaften aus dem Netz herauszulesen, können sie im  
pausenlosen Austausch noch Bedeutungsvolles von Unwichtigem  
unterscheiden und die Quellen reichlich fließender Information  
identifizieren? Wie beeinflusst die digitale Kommunikation  
gesellschaftliche und politische Prozesse? Wird der Blog zur  
intellektuellen Heimat, zur Wärmestube Gleichgesinnter?



Wir untersuchen die Auswirkungen des neuen Kommunikationsverhaltens  
auf Individuum und Gesellschaft und die Prägungen der  
selbstverständlich mit Computer, Internet und Smartphone  
aufgewachsenen digital natives. Auf der Tagung fragen wir, wie sie  
sich die Welt aneignen, wenn das Sozialleben in social media spielt.  
Die online abgefragte Meinung oder im Netz verbreitete Proteste  
bringen weltweit demokratische Prozesse in Bewegung, Widerstand  
versteckt sich nicht länger im Untergrund, sondern erscheint  
millionenfach auf den Bildschirmen. Das Internet suggeriert,  
zugänglich und offen zu sein, zugleich sind die Nutzer Werbung, den  
großen Playern wie Google und facebook sowie Racheinstrumenten wie  
shitstorms ausgesetzt. Eine unauflösliche Ambivalenz?



Woran glauben, woran zweifeln wir - angesichts der Faktenflut und  
Emotionsaufwallungen im Netz? Mit Experten aus unterschiedlichen  
Disziplinen betrachten wir Aspekte der Wirkungsforschung und  
diskutieren über Funktion und Grenzen der Informationstechnologie, die  
uns unweigerlich in ihren Bann zieht  und doch nicht ohne unser Zutun  
entstanden ist.



Die Beteiligung von Bürgern an politischen Vorhaben, Gesetzesentwürfen  
oder Stadtplanungen und in Mitgliederorganisationen wird immer mehr  
zur Normalität. Wie funktionieren solche

E-Partizipationsangebote in der Praxis? Wie verändern solche Angebote  
im Einzelnen den Umgang zwischen interessierten Bürgerinnen und  
Bürgern und den beteiligten Institutionen: Welche Chancen und auch  
Fallstricke bieten sie?
&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-17T07:07:59</dc:date>
  </item>
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    <title>Aktuell: Call for Papers Unlocking Sources - The First World War &amp; Europeana</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1428</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus inetbib)


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte Sie gern auf einen Call for Papers zur Konferenz "Unlocking
Sources - The First World War &amp;amp; Europeana" in der Staatsbibliothek zu Berlin
- Preußischer Kulturbesitz aufmerksam machen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.europeana-collections-1914-1918.eu/unlocking-sources/&amp;lt;http://www.europea
na-collections-1914-1918.eu/unlocking-sources/&amp;gt; bzw. unten.

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Siegmann

*** Apologies for cross posting ***

DEUTSCHE VERSION:
(Englische Version unten)

Call for Papers:
Unlocking sources. The First World War online &amp;amp; Europeana
http://www.europeana-collections-1914-1918.eu/unlocking-sources/
Staatsbibliothek zu Berlin, 30.  31. Januar 2014
Deadline: 15.07.2013

Das Jahr 2014 wird von der internationalen Erinnerung an den Beginn des
Ersten Weltkrieges im Sommer 1914 geprägt sein. Zahlreiche Projekte in
Deutschland, Europa und weltweit, in Forschung, Lehre und Öffentlichkeit,
widmen sich diesem Ereignis in unterschiedlicher Form. Die Projekte
Europeana Collections 1914-1918, European Film Gateway 1914 - EFG1914
sowie Europeana 1914-1918 haben hunderttausende Quellen aus
(Film-)Archiven, Museen, Bibliotheken und von Privatpersonen
zusammengetragen, digitalisiert und über die virtuelle Bibliothek Europeana
erstmals einer breiten Öffentlichkeit frei online zugänglich gemacht .

Der bevorstehende Abschluss dieser drei Projekte im Jahr 2014 bietet den
Anlass für eine Präsentation und Diskussion neuer digitaler Angebote rund um
den Ersten Weltkrieg. Dazu laden die Koordinatoren und Partner der drei
Projekte, die Staatsbibliothek zu Berlin, die Humboldt-Universität zu
Berlin, das Deutsche Filminstitut - DIF e.V., und die Europeana Foundation
vom 30.  31. Januar 2014 Interessierte aus Wissenschaft und Öffentlichkeit
zu der zweitägigen internationalen Konferenz Unlocking Sources - The First
World War online &amp;amp; Europeana  in die Staatsbibliothek zu Berlin ein.

In verschiedenen Sektionen werden sich Vertreter/innen aus Forschung und
Lehre, Geschichtsvermittlung und Bildung über die Möglichkeiten und Grenzen
digitaler Zugänge zum Ersten Weltkrieg austauschen und die Beiträge, die
hierzu in den vergangenen Jahren geleistet wurden, aus verschiedenen
Blickwinkeln beleuchten. Im Mittelpunkt der geplanten Konferenz stehen
Fragen zur Nutzung digitaler Quellen: Wie passen sich digitalisierte
Bestände in Forschung und Lehre ein? Welchen Beitrag können die
verschiedenen Online-Aktivitäten zu den Digital Humanities beisteuern?
Welche Ideen für die Vermittlung von Geschichte in Schulen, Museen und
Medien werden daraus entwickelt? Welche Schwächen und Stärken in den
bisherigen und den neuen Online-Angeboten sind festzustellen? Neben der
kritischen Diskussion und Reflexion in den Panels können sich innovative
Projekte, die sich dem Thema Erster Weltkrieg mittels digitaler Formen
nähern, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

Wissenschaftler/innen, Lehrer/innen, Vertreter/innen aus Archiven,
Bibliotheken und Museen sind eingeladen, ihre Forschungsvorhaben,
Lehrangebote/-materialien oder digitale Quellenkorpora in einem 20-minütigen
Beitrag (englisch, deutsch) vorzustellen und hierfür ein max. einseitiges
Abstract bis zum 15. Juli 2013 einzureichen. Außerdem können Projekte als
Poster oder an einem Präsentationsstand vorgestellt werden.

Folgende Themen bilden Schwerpunkte der geplanten Sektionen und Panels:

Erinnerungskulturen und die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.

Für das letzte Jahrzehnt ist eine Wiederentdeckung des Ersten Weltkriegs
auch in der (populären) Erinnerungskultur auffällig. Davon zeugen nicht nur
zahlreiche große Ausstellungen der vergangenen Jahre, sondern nicht zuletzt
das große mediale Interesse an der Zeit von 1914-1918, das in
Fernsehdokumentationen, Spielfilmen, populärhistorischen Publikationen etc.
vielfach greifbar ist. Die Sammlungen, die durch die drei Projekte in das
Kulturportal Europeana eingebracht wurden, können als kommunikatives,
digitales Gedächtnis aufgefasst werden, welches eine neue, umfassende
Infrastruktur für die in den Gedächtnisinstitutionen gespeicherten Dokumente
aus der Zeit zwischen 1914-1918 bietet. Der somit geschaffene Quellenkorpus
kann anregen, die präsentierten Quellen nicht allein als materiale Grundlage
der historischen Konstruktion zu betrachten, sondern auch seine
Möglichkeiten als Medium einer europäischen Erinnerungskultur zu bedenken.

Digitale Quellen in Forschung, Lehre, Schule und Öffentlichkeit -
Geschichtsvermittlung und Didaktik

Im Kontext historischer Jahrestage richten Bildungseinrichtungen,
Kulturerbeeinrichtungen und vermittler ihre Aktivitäten verstärkt auf das
bevorstehende Gedenkjahr aus. Online-Angeboten wird heute in der allgemeinen
Wahrnehmung bei Fördergebern wie Nutzern eine besondere Bedeutung
beigemessen. Online-Zugänge zu Quellen sind frei von zeitlichen und
räumlichen Beschränkungen und richten sich prinzipiell an jeden. Wie weit
aber treffen die geschaffenen Angebote den Bedarf der Nutzer? Welche
Interessen und welchen Zugang haben private Nutzer und Wissenschaftler zum
Thema 100 Jahre Erster Weltkrieg? Finden Vermittler wie Hochschullehrer
oder Geschichtslehrer in den Angeboten ihre Bedürfnisse widergespiegelt?
Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie Nutzererwartungen und Möglichkeiten
in Einklang zu bringen sind. Näher zu beleuchten ist das Spannungsfeld aus
Nutzererwartungen an Onlineangebote (geprägt durch privatwirtschaftliche
Akteure wie z.B. Google), den Rahmenbedingungen, unter denen die
Projektakteure Sammlungen anbieten können (bedingt durch Metadatenqualität
und technische Möglichkeiten), und den verfügbaren Ressourcen (Kosten,
Personalkapazitäten, notwendige Fachkenntnisse).

Alltagsgeschichte des Ersten Weltkrieges

Die Historiographie zum Ersten Weltkrieg hat im Laufe der vergangenen knapp
100 Jahre einen erheblichen Wandel erlebt. Nach Beschäftigung mit der
Kriegsschuldfrage und mit militär-, diplomatie- und politikgeschichtlichen
Fragestellungen hat sich der Fokus auf die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
verschoben, später auch auf die Alltags- und Kulturgeschichte des Ersten
Weltkrieges, meist in transnationaler Perspektive. Heute stehen
unterschiedliche Ansätze und Zugänge zur Geschichte des Ersten Weltkrieges
nebeneinander und  sind oft miteinander verzahnt. Online verfügbare Quellen
und Literatur können diesen geschichtswissenschaftlichen Paradigmenwechsel
begleiten, wobei sie nicht nur für spezialisierte Historiker/-innen
dechiffrierbar sind, sondern bewusst auch einem breiten Publikum zugänglich
werden. Wie aber greifen Forschung und Lehre heute auf derartige Quellen zu:
auf digitalisierte Kinder- und Schulbücher, religiöse Erbauungsschriften,
Kriegspostkarten, Tagebücher und anderes unikales, handschriftliches
Material, auf Fotos, Flugblätter und Pamphlete, Karten, Musikalien,
Druckwerke wie Front- und Schützengrabenzeitungen, satirische Zeitschriften
bis hin zu Propagandamaterial, Kinderzeichnungen und künstlerische Drucke?
Wie platzieren sie diese in einem größeren Zusammenhang und auf welche Weise
stellen sie sowohl für die Wissenschaft als auch für ein breiteres Publikum
verständlich und anschaulich dar? Wie ergänzen sich diese mit anderen, nicht
digitalen Quellen? Können digitales Material und Techniken aus dem Bereich
der Digital Humanities das Formulieren neuer Fragen fördern?

Kontakt:
Thorsten Siegmann
Staatsbibliothek zu Berlin
E-Mail: &amp;lt;conference&amp;lt; at &amp;gt;ec1418.eu&amp;gt;
Tel. +49 (0)30 266 431451

Links:
Europeana: www.europeana.eu
Europeana 1914-1918: http://www.europeana1914-1918.eu/de
EFG 1914: http://project.efg1914.eu/
Europeana Collections 1914-1918:
http://www.europeana-collections-1914-1918.eu/


&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-17T05:56:44</dc:date>
  </item>
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    <title>?Frage? Bibliotheca Anwender in der Region?</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1427</link>
    <description>&lt;pre&gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,

kennt jemand von Ihnen eine Bibliothek oder Informationseinrichtung, die mit
Bibliotheca 2000 (OCLC) arbeitet und darüber hinaus die
buchbinderischen Arbeiten mit in das System einpflegt?

Ich wäre für jeden Hinweis bzw. Kontaktmöglichkeit dankbar.

Viele Grüße
Brigitte Pott

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-13T09:48:25</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1426">
    <title>Veranstaltungshinweis Bragi-Veranstaltung 13.06.13 Anna Seghers-Gedenkstätte</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1426</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus BRAGI Mitteilung)

Weitere Einzelheiten und das Anmeldeformular finden Sie auch unter:  
http://www.bibliothek.potsdam.de/bragi/


Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI) informiert!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir haben noch*fünf freie* Plätze für unsere nächste  
Bragi-Veranstaltung für die Fachbesichtigung der  
Anna-Seghers-Gedenkstätte zu vergeben.//
Wer Interesse und Lust hat, bitte rasch anmelden unter folgender  
E-Mai-Adresse:
rueger&amp;lt; at &amp;gt;bibliothek.potsdam.de/.//

/Und hier die BRAGI- Veranstaltung:*

***Donnerstag, der 13. Juni 2013, *um 15.00 Uhr*

*Fachbesichtigung der Anna-Seghers-Gedenkstätte *

"Die Wohnung, die Anna Seghers erst verlassen hat, als ihre Krankheit  
die Unterbringung in einem Pflegeheim erforderte, ist 1985, zwei Jahre  
nach ihrem Tod, Gedenkstätte geworden, unterhalten von der Akademie  
der Künste (die auch den geschenkten Nachlass bewahrt). Das Haus,  
gründlich saniert, zeigt sich inzwischen verjüngt, nur oben, wo noch  
das hölzerne Namensschild Seghers-Radvanyi neben der Tür auf die  
einstigen Mieter
verweist, hat man in den wichtigsten Räumen nichts verändert. Näher  
als hier, von den Büchern abgesehen, kann man ihr nirgendwo sein."
(Quelle s. Homepage aus: Klaus Bellin: Die Wohnung der Seghers)

Die Führung dauert etwa 50 Minuten.
Der Eintritt kostet 2,00 Euro pro Person.

Für interessierte Kollegen besteht zusätzlich die Möglichkeit, vor der  
Führung den Dokumentarfilm "Ich bin in die Eiszeit geraten" - Anna  
Seghers zum 100. Geburtstag - anzusehen.
Filmstart ist um 14.30 Uhr.

*Veranstaltungsort:*
Akademie der Künste
Anna-Seghers-Gedenkstätte
Anna-Seghers-Straße 81
12489 Berlin

*Verkehrsverbindung:*
bis S-Bahnhof Adlershof (Berlin), von dort 6 min.
(500 m) Fußweg



Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Rüger

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-10T05:59:22</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1425">
    <title>Veranstaltungshinweis Podiumsdiskussion zu Open Data: Alles offen - nichts klar? Internationale Orientierungsstrategien im Datendschungel?</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1425</link>
    <description>&lt;pre&gt;http://www.berlin.de/projektzukunft/ikt-wirtschaft/internet/detailseite/datum/2013/juni/05/open-data-alles-offen-nichts-klar/

Open Data: Alles offen ? nichts klar?
Landesinitiative Projekt Zukunft lädt zum 63. Zukunftsgespräch

Im Rahmen des Berlin Open Data Day 2013 lädt die Landesinitiative  
Projekt Zukunft am 24. Juni 2013 zu einer Podiumsdiskussion ein. Das  
Thema des 63. Zukunftsgesprächs lautet: "Open Data: Alles offen -  
nichts klar? Internationale Orientierungsstrategien im Datendschungel."

Der Eintritt ist frei.


&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-06T06:51:30</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1424">
    <title>Veranstaltungshinweis Workshop Digital Humanities - Kompetenzzentren in Deutschland 28.6.13</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1424</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus archivliste)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Digital Humanities Zirkel Berlin veranstaltet am 28. Juni 2013,  
14.30 bis 19.00 Uhr, im Festsaal der Humboldt Graduate School in der  
Luisenstraße 56, Berlin-Mitte, einen Workshop zum Thema "Digital  
Humanities-Kompetenzzentren in Deutschland - Modelle, Erfahrungen und  
Perspektiven für Berlin". Sie sind herzlich zu diesem Workshop  
eingeladen.

Es wird zunächst Vorträge von

Claudine Moulin, Center for Digital Humanities Trier,
Patrick Sahle, Cologne Center for eHumanities und
Gerhard Lauer, Göttingen Centre for Digital Humanities

geben. Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion. Die Moderation  
übernimmt Prof. Stefan Büttner, Fachhochschule Potsdam.

Weitere Informationen zur Veranstaltung einschließlich Flyer finden Sie unter:
http://www.digital-humanities-berlin.de/archive/45

Freundliche Grüße
Gerhard Müller
(Entschuldigen Sie im Zweifelsfall den Mehrfachempfang)


Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Leiter der Arbeitsstelle Kalliope -
Verbundkatalog für Nachlässe und Autographen
Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin
Tel.: +49 30 266-435119
E-Mail: gerhard.mueller&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de

http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/
http://www.staatsbibliothek-berlin.de/


BAK Information c/o Universitätsbibliothek der TU Berlin
Fasanenstr. 88 (Volkswagenhaus), 10623 Berlin
Tel: 030 314 76134, Fax: 030 314 76135
http://bak-information.ub.tu-berlin.de


Wenn Sie die Mitteilungen nicht mehr beziehen wollen: unsubscribe unter
http://listserv.zib.de/mailman/listinfo/bak

PS: Kennen Sie schon die News aus der Berliner Informationslandschaft unter
http://bak-information.ub.tu-berlin.de/index.php?id=2308
(auch als RSS-Feed abonnierbar) ? 

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-04T07:23:51</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1423">
    <title>Veranstaltungshinweis: Publikumstermnie der Staatsbibliothek zu Berlin 10.6. - 14.7.2013</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1423</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus Mitteilung von Birte Timmermann, Staatsbibliothek zu Berlin)

PUBLIKUMSTERMINE der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
24. bis 28. Kalenderwoche - 10. Juni bis 14. Juli 2013


Werkstattgespräch

Wissenswerkstatt
Wahrheitsschleier und Wissensmodell.

Die Wolke als kulturreflexives Medium im Wandel des Wissenshorizontes  
von der Aufklärung bis zur Chaostheorie.

Dr. André Weber, Universität Potsdam

Donnerstag, 13 Juni 2013

18.15 Uhr



Eintritt frei

Anmeldung per E-Mail:  
bibl.ausk.h2&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;lt;mailto:bibl.ausk.h2&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;gt;  
oder telefonisch: (030) 266 43-2333/-3888

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Konferenzraum 3

Potsdamer Straße 33

10785 Berlin


Treffpunkt: Foyer Bonhoeffer-Büste

weitere Informationen:

http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/katalogsystem_wd/dokumente/werkstattgespraeche/WG_Weber_Web.pdf



Open Up Your Science!

Aktuelle Trends der Wissenschaftskommunikation (Teil 3):

Open Science | Science 2.0 - Der Wissenschaftsprozess im Strukturwandel

Donnerstag, 13. Juni 2013

15-17 Uhr



Eintritt frei

Anmeldung per E-Mail:  
bibl.ausk.h2&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;lt;mailto:bibl.ausk.h2&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;gt;  
oder telefonisch: (030) 266 43-2333/-3888

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Konferenzraum 3

Potsdamer Straße 33

10785 Berlin


Treffpunkt: Foyer Bonhoeffer-Büste

weitere Informationen:

http://staatsbibliothek-berlin.de/aktuelles/wissenswerkstatt/



Besichtigungsführungen "Aufgaben, Geschichte und Architektur"

________________________________________________________________________________



Haus Unter den Linden

Eingang Dorotheenstraße 27

10117 Berlin
Treffpunkt: Erstinformation im EG

Samstag, 6. Juli 2013 um 10.30 Uhr
dienstags und freitags um 17 Uhr

Dauer jeweils ca. 1 Stunde
Einzelpersonen und Kleingruppen bis 10 Personen ohne Anmeldung


Eintritt frei

________________________________________________________________________________

Haus Potsdamer Straße

Potsdamer Straße 33

10785 Berlin
Treffpunkt: Eingangshalle | Bonhoeffer-Büste

Samstag, 15. Juni 2013 um 10.30 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Einzelpersonen und Kleingruppen bis 10 Personen ohne Anmeldung


Eintritt frei

________________________________________________________________________________



Zeitungsabteilung im Westhafen

Westhafenstraße 1
13353 Berlin-Moabit
Treffpunkt: Eingang zum Lesesaal im Westhafen

Dienstag, 2. Juli 2013 um 10 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Einzelpersonen ohne Anmeldung


Eintritt frei


Weitere Termine:

http://staatsbibliothek-berlin.de&amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/aktuelles/presse/&amp;gt;




&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-31T07:49:28</dc:date>
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    <title>Veranstaltungshinweis Bragi-Wiederholungsveranstaltung Führung Lesesäle am 11.6.13</title>
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    <description>&lt;pre&gt;(Mitteilung der BRAGI)

Die Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI) informiert

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wegen der großen Nachfrage haben wir einen zweiten Termin für eine  
Führung durch die neuen Lesesäle der Staatsbibliothek vereinbart, den  
wir Ihnen hiermit gern anbieten möchten. Auch diesmal ist die  
Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt. Daher bitten wir um eine  
vorherige Anmeldung. Vielen Dank.

Und hier der neue Termin:

*Dienstag, den 11. Juni 2013, um 17.00 Uhr*
*
Die neuen Lesesäle der Staatsbibliothek zu Berlin im Haus Unter den Linden
- Führung -*
"Das Haus Unter den Linden erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere  
Schäden, in den folgenden Jahrzehnten wurde der Benutzungsbetrieb mit  
zahlreichen Provisorien aufrecht erhalten. Seit dem Jahr 2004 wird das  
170 m lange, 107 m breite und 13 Etagen hohe Gebäude generalsaniert  
und modernisiert. Parallel entstand nach Plänen von HG Merz das neue  
funktionale und architektonische Zentrum der Bibliothek - der als  
Glaskubus ausgeführte 36 m hohe Allgemeine Lesesaal, der  
Rara-Lesesaal, Tresormagazine und weitere Bereiche." (Pressemitteilung  
siehe Homepage)

*Veranstaltungsort:*
Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Unter den Linden

Dorotheenstr. 27
10117 Berlin (Mitte)

Treffpunkt: Dorotheenstraße 27, Rondell direkt hinter dem Eingang

*Verkehrsverbindung:*
S + U Friedrichstraße
U Französische Straße

Anmeldung bitte unter der E-Mail: rueger&amp;lt; at &amp;gt;bibliothek.potsdam.de oder  
auch telefonisch unter 0331/289-6542.


Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Rüger
(BRAGI-Vorstand)

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-31T07:07:46</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1421">
    <title>Veranstaltungshinweis: Die Diez-Klebealben im Pergamonmuseum - Ausstellung und Konferenz ab 3.6.13 (Staatsbibliothek)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1421</link>
    <description>&lt;pre&gt;Näheres zur Ausstellung
http://tinyurl.com/ch4835e

Informationen zum Programm der Diez-Konferenz
http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/orientab...

Im Pergamonmuseum Berlin zu bewundern : Meisterwerke aus dem Serail -  
Die Diez-Klebealben


Vom 3. Juni bis zum 1. September bringt die Staatsbibliothek einen  
besonderen Schatz ins Pergamonmuseum auf der Museumsinsel, dort in die

Sonderausstellung des Museums für Islamische Kunst

"Meisterwerke aus dem Serail: Die Klebealben des Heinrich Friedrich von Diez"

Zu den herausragenden Schätzen islamischer Kunst gehören die fünf so  
genannten Diez'schen Klebalben der Staatsbibliothek zu Berlin.  
Zusammen mit über 17.000 Büchern, Handschriften und einer  
umfangreichen Münzsammlung, bilden sie das Vermächtnis des Gesandten  
Heinrich Friedrich von Diez (1751-1817), der sie während seines  
Aufenthaltes an der Hohen Pforte in Konstantinopel in den Jahren  
1784-1791 zusammengetragen hat.
Die äußerst hohe Qualität wie auch die bemerkenswerte Vielfalt der  
Kunstwerke machen sie zu einer der bedeutendsten Sammlungen  
persisch-mongolischer Buchkunst überhaupt. Eine vergleichbare  
Materialsammlung befindet sich heute nur noch in der Bibliothek des  
Topkapi Saray in Istanbul.

Die Diez'schen Alben erfuhren über viele Jahre nur vergleichsweise  
wenig Beachtung durch die Fachwelt. Sie wurden nun von der  
Staatsbibliothek komplett digitalisiert und sollen demnächst in einem  
größeren Projekt erschlossen werden. Den Auftakt hierzu bildet eine  
internationale Konferenz (2.-5. Juni 2013), das zum Verständnis der  
Alben und damit zur Geschichte
der persisch-mongolischen Malerei beitragen und Impulse für die  
kommenden Untersuchungen geben soll.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 40 der hochwertigsten Malereien  
zusammen mit weiteren Höhepunkten orientalischer Buchkunst aus der  
Sammlung Diez.
*******************************************************

Parallel zum Ausstellungsbeginn findet eine Internationale Konferenz  
zum Stand und zu den Perspektiven der Erforschung der Diez-Alben statt:

vom 3. bis 5. Juni 2013
in der Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin
Simon-Bolivar-Saal
Weitere Informationen:



&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-28T09:18:34</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1420">
    <title>Veranstaltungshinweis: Ein Verlag ist auch nichts anderes wie eine Kohlenhandlung ...? - Über Bücher und Verlage 6.6.13  (Berliner Wirtschaftsgespräche)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1420</link>
    <description>&lt;pre&gt;http://www.bwg-ev.net/events/info/3nndo-quotein-verlag-ist-auch-nichts-anderes-wie-eine-kohlenhandlung-quot---ber-buecher-und-verlage?key=vAHRyH1L


"Ein Verlag ist auch nichts anderes wie eine Kohlenhandlung ..."? -  
Über Bücher und Verlage

Donnerstag, 06.06.2013 19:00

Haus Berliner Stadtbibliothek ? Kleiner Säulensaal
Breite Straße 30-36 - Ribbeck-Haus
10178 Berlin

Nichtmitglieder: 12,00 
Studenten: 6,00 

Die Berliner Wirtschaftsgespräche laden in Kooperation mit der  
Zentral- und Landesbibliothek ein zu einem Podiumsgespräch zu Verlagen  
und Verlagswirtschaft in Berlin.

Begrüßung


Kerstin Lassnig
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Impuls


Detlef Bluhm
Geschäftsführer Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband  
Berlin-Brandenburg

Podium


Inci Bürhaniye

Leiterin binooki Verlag

Dr. Sven Fund

Geschäftsführer Walter de Gruyter Verlag

Elisabeth Ruge (angefragt)

Leiterin Hanser Verlag Berlin

Katharina Wagenbach-Wolff

Leiterin Friedenauer Presse

Ingrid Walther

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung

Moderation


Monika Kaiser

Das Jahr 2012 war kein gutes Jahr für die Verlage. Aber: in den  
letzten 2 Jahren setzte die Branche hierzulande, trotz leichter  
Rückgänge, jeweils rund 9,6 Milliarden um. Das Buch ist auch ein  
ökonomisches Produkt und Verlage sind Unternehmen, die sich am Markt  
behaupten müssen ? wie eine Kohlenhandlung auch.

Auf der anderen Seite ist das Buch aber bekanntlich mehr als eine  
Ware. Wir sind eine Buchzivilisation. Bücher haben weltweit  
Gesellschaften verändert und emanzipiert. Hergestellt werden sie heute  
zwar anders und die alte Form "Buch" könnte durch Internet und eBook  
in Vergessenheit geraten. Aber die Hauptaufgabe der Verlage bleibt  
bestehen: Gedanken, Wissen und Unterhaltung zu verbreiten. Die Rollen  
von Verlagen werden wohlmöglich sogar noch vielfältiger: vom  
preiswerten Taschenbuch, das möglichst vielen den Zugang zur Bildung  
sichert, über eBooks als neue Form und das "schöne Buch" für den  
Lesesessel, bis zu hoch spezialisierten Wissenschafts- und Fachverlagen.

Wie arbeiten Verlage heute? Wie verändern die neuen Formen (eBook,  
Internet) die Arbeit der Verlage? Wie agieren sie unternehmerisch? Wem  
sehen sich Verlage verpflichtet: sind sie Entdecker für den Leser oder  
Dienstleister für den Autor? Welche Rolle spielt noch die  
"Verlegerpersönlichkeit"? Und auch, welche Bedeutung haben  
Auszeichnungen und Förderprogramme für Autoren und Übersetzer für  
Entwicklungen im ?Literaturmarkt??

Wir gehen diesen Fragen für den Verlagsstandort Berlin nach. Und wir  
wollen dabei auch fragen, was bedeutet die Konzentration von Verlagen  
in Berlin. Wird die Stadt schöner und gescheiter durch die vielen  
Verlage? Und vice versa: Brauchen die Verlage das kulturelle Umfeld,  
das Berlin bietet? Und: was kann die Politik für die Förderung des  
Verlagsstandorts Berlin tun?

Im Anschluss an die Diskussion laden wir Sie ein, bei einem Glas Wein  
und Brezeln die Gespräche in lockerer Runde fortzusetzen.



&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-28T08:53:29</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1419">
    <title>Veranstaltungshinweis From Wunderkammer to e-resource 13./14.6.13 (Initiative Fortbildung)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1419</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus inetbib)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Vorstands der Initiative Fortbildung e.V. moechte ich Sie auf
das Kolloquium From Wunderkammer to e-Resource:
Promoting Art Information Across Borders in the 21st Century, das am 13.
und 14.6.2013 in Berlin stattfinden wird, hinweisen.

Das Programm des Kolloquiums finden Sie unter:
http://www.initiativefortbildung.de/pdf/2013/Wunderkammer_to_eresource.pdf

Anmeldeschluss ist der 31.5.2013!
Dank der Unterstuetzung unserer Foerderer ist keine Teilnahmegebuehr zu
zahlen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Gruessen,
Chr. Schaper.

***********************************************************************
Christiane Schaper
Johann Wolfgang Goethe-Universitaet
Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften
Leitung
Grueneburgplatz 1
60629 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69-798-32837
Fax:  +49 (0)69-798-32838
e-mail: c.schaper&amp;lt; at &amp;gt;ub.uni-frankfurt.de
http://www.ub.uni-frankfurt.de/bzg



&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-28T08:50:15</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1418">
    <title>Aktuell: Call for Papers 20. Berliner EVA Konferenz 6.-8.11.13</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1418</link>
    <description>&lt;pre&gt;http://www.eva-berlin.de/

20. Berliner EVA-Konferenz
Call for papers bis zum 17. Juni 2013

Digitalisiertes Wissen und digitale Repräsentationen aus Museen,  
Bibliotheken und Archiven verschmelzen im virtuellen Raum allmählich  
zu einem Verbund, der überraschende Kontextualisierungen und neue  
Erfahrungshorizonte schafft. Damit einher gehen technische, rechtliche  
und kommunikative Herausforderungen.


Wie kann institutionelle Reputation in diesem Verbund zur Geltung  
gebracht werden? Welche Strategien bieten sich an, um Erwartungen des  
Publikums zu entsprechen? Derartige Fragen werden auf der 20. Berliner  
EVA-Koferenz vom 6. bis 8. November 2013 im Kunstgewerbemuseum des  
Kulturforums Potsdamer Platz thematisiert. Zu vorgegebenen  
Themenschwerpunkten können bis zum 17. Juni Vortrags- und  
Workshopangebote eingereicht werden. Präsentationen für die  
begleitende Ausstellung am 7. November können gegen eine  
Ausstellergebühr angemeldet werden.

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-28T08:51:16</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1417">
    <title>[Veranstaltungen]Wissenswerkstatt der SBB im Juni</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1417</link>
    <description>&lt;pre&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor Ferien und warme Tage zu Aktivitäten nach draußen einladen, möchten wir Sie Ende Mai und im Juni noch zu einigen außergewöhnlichen Veranstaltungen in die SBB-Wissenswerkstatt locken:

Dienstag, 28. Mai
18.15-19.45 Uhr

Werkstattgespräch: Visual Narratives in Picture Book Design - A Comparison of Print and Digital Formats &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/katalogsystem_wd/dokumente/werkstattgespraeche/WG_Yokota_Web.pdf&amp;gt;


Dienstag, 04. Juni
14-16 Uhr

Beyond Google - Internetangebote für die Sozialwissenschaften&amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Sozialwissenschaften/BeyondGoogle_Sozialw_neu.pdf&amp;gt;


Donnerstag, 06. Juni
18.15-19.45 Uhr

Werktattgespräch: E.T.A. Hoffmann und die Commedia dell'arte &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/katalogsystem_wd/dokumente/werkstattgespraeche/WG_ETA_Hoffmann_Web2.pdf&amp;gt;


Donnerstag, 13. Juni
15-17 Uhr

Open Up Your Science! Aktuelle Trends der Wissenschaftskommunikation (III): Open Science - Science 2.0 - Der Wissenschaftsprozess im Strukturwandel &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Allgemeines/Open_up_your_Science_Teil3.pdf&amp;gt;


Donnerstag, 13. Juni
18.15-19.45 Uhr

Werkstattgespräch: Wahrheitsschleier und Wissensmodell. Die Wolke als kulturreflexives Medium im Wandel des Wissenshorizontes von der Aufklärung bis zur Chaostheorie &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/katalogsystem_wd/dokumente/werkstattgespraeche/WG_Weber_Web.pdf&amp;gt;


Dienstag, 18. Juni
16-18 Uhr

Aufsatzrecherche Geschichte &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Geschichte/Aufsatzrecherche_Geschichte_neu2.pdf&amp;gt;


Und endlich auch wieder im Haus Unter den Linden:

Mittwoch, 19. Juni
15-17 Uhr

Sachliche Recherche nach Altbestand zu Sprachen und Literaturen (im Haus Unter den Linden) &amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/fileadmin/user_upload/zentrale_Seiten/faecher/dokumente/Allg_Vergl_Sprach_Literaturwiss/ARK_Sprach_Lit_2013.pdf&amp;gt;


Das vollständige Programm finden Sie wie immer auf unserer Webseite unter:
http://staatsbibliothek-berlin.de/aktuelles/wissenswerkstatt/

Im Juli werden wir noch ein paar Veranstaltungen für Sie vorbereiten, bevor wir uns im August in eine kreative Sommerpause verabschieden.
Sollten Sie Wünsche und Anregungen für das Programm im Herbst haben, freuen wir uns sehr darüber.

Mit freundlichen Grüßen
Belinda Jopp

__________________________________________________________________
Dipl.Hist. (Univ.) Belinda Jopp
Fachreferentin für Geschichte und Ethnologie, Koordinatorin für Fachinformation
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Potsdamer Straße 33
10785 Berlin
Tel.:     +49 30 266-433 162
Fax:     +49 30 266-333 001
belinda.jopp&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;lt;mailto:belinda.jopp&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;gt;
www.staatsbibliothek-berlin.de/geschichte&amp;lt;http://www.staatsbibliothek-berlin.de/geschichte&amp;gt;

_______________________________________________
Wissenswerkstatt News

Wenn Sie die Mitteilungen nicht mehr beziehen wollen: unsubscribe unter
http://listserv.zib.de/mailman/listinfo/bak

PS: Kennen Sie schon die News aus der Berliner Informationslandschaft unter
http://bak-information.ub.tu-berlin.de/index.php?id=2308
(auch als RSS-Feed abonnierbar) ? &lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-24T07:14:51</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1416">
    <title>Veranstaltungshinweis GovJam Berlin 5./6.6.13</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1416</link>
    <description>&lt;pre&gt;(nach okfn.de)

http://www.govjamberlin.de/

für die Freunde öffentlicher Daten findet
vom 5. bis 6. Juni 2013 in Berlin
als Teil einer weltweiten Initative der GovJam Berlin statt.

Zusammen mit DesignerInnen, interessierten BürgerInnen sowie  
Verwaltungsangestellten und PolitikerInnen sollen neue Arbeitsweisen  
und Service-Konzepte für den öffentlichen Sektor entworfen werden. Die  
Open Knowledge Foundation Deutschland ist Co-Veranstalter und  
Unterstützer des GovJams.

Einige Fakten zum Event:

         - Zeitraum: 5. Juni (9-18 Uhr) bis 6. Juni 2013 (9-16 Uhr)
         - Ziel: zweitaegiger Workshop zu nutzerzentrierten  
Innovationsmethoden und Design Thinking, Entwicklung von Serviceideen  
und -konzepten, Erfahrungsaustausch und Vernetzung
         - Ort: Hertie School of Governance, Quartier 110, Friedrichstra?e 180
         - Teilnehmerkreis: ca. 20-25 TeilnehmerInnen, vor allem  
VerwaltungsmitarbeiterInnen und PolitikerInnen sowie DesignerInnen
         - Rahmen: GovJam Berlin ist eine Non-Profit-Veranstaltung und  
Teil einer globalen Initiative www.govjam.org




&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-23T07:19:01</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1415">
    <title>Zur Erinnerung: 29.5.13  BAK 02/13 Große  Daten, wenig Erkenntnis? 'Big Data' und die neue Weltordnung des Wissens</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1415</link>
    <description>&lt;pre&gt;

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

da die ursprüngliche Einladung zum Vortrag von Cornelius Puschmann  
bereits etwas zurückliegt und nicht alle Angemeldeten nach der  
Terminverlegung ihre Anmeldung bestätigt hatten, möchten wir noch mal  
an den neuen Termin nächstsen Mittwoch erinnern (der für BAK  
Mitglieder zugleich der Termin der Mitgliederversammlung ist.)

Bitte bestätigen Sie kurz per Antwortmail, ob Ihre Anmeldung bestehen bleibt.

Natürlich können sich auch noch weitere Teilnehmerinnen neu anmelden
dann bitte online unter

http://bak-information.ub.tu-berlin.de/index.php?id=2274

Viele Grüße
Brigitte Pott

---

BAK 02/13 Mittwoch, 29.05.2013, 16:00 Uhr


Große Daten, wenig Erkenntnis? - 'Big Data' und die neue Weltordnung
des Wissens
(Vortrags- und Diskussionsveranstaltung)


Referent: Dr. Cornelius Poschmann
Cornelius Puschmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Informations- und Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu
Berlin, wo er im Rahmen eines DFG-Projekts wissenschaftliche
Kommunikation im Internet erforscht. Er ist assoziierter Forscher am
Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft und
Gastwissenschaftler am Oxford Internet Institute, wo er sich mit Big
Data beschäftigt.



Niemals zuvor haben Menschen so viele Daten produziert wie heute.
Durch Sensoren, Messstationen und Teleskope, aber auch durch
Internetdienste wie Facebook und Twitter werden täglich Massen von
Informationen generiert, über das Klima und den Kosmos ebenso wie über
menschliches Verhalten. Durch wachsende Rechnerleistung und fallende
Speicherpreise können diese Daten immer schneller und umfassender
verarbeitet, analysiert und verknüpft werden, für wissenschaftliche
Zwecke genauso wie für die wirtschaftliche Verwendung.

"Big Data" bedeutet aber nicht einfach nur mehr Information, sondern
steht auch für  die Möglichkeit, vielschichtige Erkenntnisse aus Daten
abzuleiten; über Naturphänomene ebenso wie Konsumverhalten oder
Parteipräferenz. Schon heute lassen sich anhand von Googles
Suchprotokollen die Ausbreitung von Grippewellen vorhersagen und durch
Zensusdaten hochgradig präzise Wahlprognosen treffen. Wertet man die
Editierungsaktivität in der Wikipedia systematisch aus, lassen sich
etwa die Einspielergebnisse von Kinofilmen voraussagen  -- eine
Entwicklung, welche die Medienbranche nachhaltig verändern könnte.
Traut man den Verfechtern von "Big Data" dann stellen solche Ansätze
ein neues Wissensparadigma dar, glaubt man hingegen den Kritikern,
dann bergen sie dabei aber auch Gefahren.

Wie verhalten sich Vorhersagen zu Konzepten wie "Erkenntnis" und
"Wissen"? Brauchen wir in Zukunft keine Theorien mehr, oder sind die
Theorien der Zukunft ausschließlich statistische Modelle, die sich
nicht mehr in menschliche Sprache fassen lassen? Wem gehören Daten,
wer darf sie wie interpretieren, und wie viel Spielraum gib es dabei?
Welche Auswirkungen hat Big Data auf die Wissenschaft, aber auch auf
unsere Kultur?


Ort:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
      Warschauerstr. 36, 10249 Berlin
(1. Stock (Zugang über Treppenhaus A,"Verwaltung/Leitung BBF", Raum 36)
      S/U Warschauer Straße (direkt gegenüber vom U-Bahnhof Warschauer Straße


Im Anschluss findet im gleichen Raum die diesjährige
Mitgliederversammlung des BAK Information statt.



&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-22T05:09:27</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1414">
    <title>Veranstaltungshinweis: Nachhaltigkeit in der digitalen Welt 31.5.13</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1414</link>
    <description>&lt;pre&gt;(mitgeteilt von Beate Rusch, KOBV)

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.collaboratory.de/w/Initiative_Nachhaltigkeit_in_der_Digitalen_Welt
Um Anmeldung bis zum 24. Mai wird gebeten unter
http://goo.gl/qAdK7 (Google-Formular)


**************************************************************************
Einladung zur öffentlichen Abschlussveranstaltung
der Initiative "Nachhaltigkeit in der digitalen Welt"
am 31. Mai 2013, 17.00-20.00 Uhr
im Jüdischen Museum Berlin, Auditorium

Werden die Zeugnisse des kulturellen Schaffens und der Wissenschaft, die
auf digitalen Trägern festgehalten werden, schon bald verschwinden? Werden
die ersten Jahre nach der digitalen Revolution in der Erinnerung späterer
Generationen ein "weißer Fleck" sein?
Traditionell haben Gedächtnisinstitutionen wie Archive, Bibliotheken und
Museen dafür gesorgt, dass die Zeugnisse kulturellen Schaffens für die
Nachwelt erhalten bleiben. Doch mit dem Übergang zu digitalen Trägern
entstehen gänzlich neue Herausforderungen. Diese betreffen die
traditionellen Gedächtnisorganisationen ebenso wie die neuen Formen des
kulturellen Gedächtnisses.
Ausgehend vom bisherigen Stand der Diskussion sollen neue Fragen und
Aspekte zur Nachhaltigkeit des Digitalen formuliert werden. Diese
betreffen moderne Konzepte zum Wissen dieser Welt wie auch grundsätzliche
Fragen zum kulturellen Diskurs und dem Konzept des Erbes.

Mit Beiträgen von Kathrin Passig (Schriftstellerin und Journalistin), Dr.
Stefan Willer (stellv. Direktor des Zentrums für Literatur- und
Kulturforschung) und Prof. Dr. Stefan Gradmann (Direktor der
Universitätsbibliothek der KU Leuven)
sowie einer Podiumsdiskussion mit Dr. Verena Metze-Mangold
(Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission), Dr. Michael Hollmann
(Präsident des Bundesarchivs) und Dr. Till Kreutzer (iRights).

Eine Veranstaltung des Internet &amp;amp; Gesellschaft Co:llaboratory in
Kooperation mit NESTOR, dem Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung,
iRights.Lab Kultur, dem Institut für Museumsforschung, dem
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin sowie dem Jüdischen
Museum Berlin.

Eintritt: Frei


**************************************************************************
--
Jana Maire * Assistentin der Initiative "Nachhaltigkeit in der Digitalen
Welt"
Internet &amp;amp; Gesellschaft Co:llaboratory e.V.
www.collaboratory.de * Newsletter * Facebook * Twitter * Youtube





&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-22T04:47:06</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1413">
    <title>Veranstaltungshinweis Roadshow Die neuen GENIOS solutions - oder  "was Sie schon immer über  Ihre Kunden wissen wollten"</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1413</link>
    <description>&lt;pre&gt;(nach password)

siehe
http://www.genios.de/info/roadshow#orte


13.06.1310:00 bis ca. 13:00 Uhr
ABION Spreebogen Waterside Hotel

GENIOS Eventreihe Die neuen GENIOS solutions - oder "was Sie schon  
immer über Ihre Kunden wissen wollten"


Wie schafft man es, diese Erkenntnis tatsächlich auch im Unternehmen  
zu verankern? Anhand der neuen GENIOS VertriebsSolution sowie einiger  
Fallbeispiele (unter anderen. BASF, News Kompass und  
PricewaterhouseCoopers) werden verschiedene Möglichkeiten für eine  
bessere Informationsversorgung in Unternehmen aufgezeigt. Dazu verrät  
Michael Moesslang, was die Körpersprache eines Menschen über seine  
Verfassung, sein Selbstvertrauen und seine generellen Absichten  
preisgibt und wie sich dieses Wissen nutzen lässt.

Programm:
- 10:30 Uhr,  Begrüßung [Werner Müller, Geschäftsführer GBI-Genios]
- 10:35 Uhr,  Der Konkurrenz per Knopfdruck überlegen: Am Beispiel der  
neuen GENIOS VertriebsSolution wird gezeigt, wie sich zugeschnitten  
auf individuelle Anforderungen schnelle Wege zu besseren Informationen  
finden [Ralf Hennemann, Leitung Marketing &amp;amp; Vertrieb]
- 11:30 Uhr, Mehr Inhalte für Ihre Systeme: Fallbeispiele und besserer  
Nutzwert [Christian Seemann, Key Account Manager, GBI-Genios]
- 12:00 Uhr, Ihre Körpersprache  Ihr Erfolg
- 13:00 Uhr, Business Lunch und Erfahrungsaustausch



&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-21T09:18:40</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1412">
    <title>Veranstaltungshinweise RFID, Informatikwissen für Bibliothekare im September  (TH Wildau)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1412</link>
    <description>&lt;pre&gt;(aus inetbib)

Werte KollegInnen,

ich möchte Sie hiermit auf drei Veranstaltungen im September diesen  
Jahres auf dem brandenburgischen Hochschulcampus in Wildau hinweisen:

Am 10. und 11. September findet das 6. Bibliothekssymposium zu "RFID  
and beyond" statt, siehe http://www.bibliothekssymposium.de/

Die Fachveranstaltung bietet mehrere Präsentationen und  
Austauschmöglichkeiten in Formaten wie Worldcafé, Network-Abend,  
Wokrshops und klassische Referate.
Antworten sollen gegeben werden zu Fragestellungen wie: Welche der  
beiden bekannten Sicherheitsmaßnahmen zur Buchsicherung (RFID vs.  
EM-Streifen) arbeitet zuverlässiger?
Weitere Themen werden sein: ein Ortungsverfahren mit Genauigkeit im  
Dezimeterbereich, NFC, Support- und Wartungsverträge im Regelbetrieb,  
Erfahrungen mit gebenden und nehmenden Medien-Dispensern,  
Komplett-Inventur mittels RFID, Barrierefreiheit, Sicherheits- und  
Entwicklungskonzepte, Synergieeffekten bei RFID-Konvertierung und  
Umsystematisieren usw.
Darüber hinaus greift der neue "beyond" Ansatz weitere  
bibliotheksnahe, technische Themen wie Geocaching, 3D-Druck,  
Technologieradar, herstellen von Apps etc. auf.

Die ersten Programmpunkte sind bereits dokumentiert und einsehbar  
unter  
http://www.th-wildau.de/rfid-and-beyond/6-rfid-symposium/programm0.html
Die Anmeldung mit Frühbucherrabatt, gilt bis einschließlich dem  
14.07.2013, ist möglich unter  
http://www.th-wildau.de/php_scripte/rfid/anmeldung.php
_______________________________

Zum gleichfalls sechsten Mal wird der zweitaegige Workshop zu dem  
Thema: AutoID/RFID-Technologie im Bibliotheksumfeld, am 3. und 4.  
September 2013 angeboten und durchgefuehrt, der ebenfalls einen  
zertifizierten Abschluss nach bestandenem fakultativen Test  
beinhaltet. Der praxisbezogene Workshop umfasst fuenf Module zu  
Sicherheit, Grundlagen, Anwendungen, Standards/Qualität und Ortung.  
Weitere Angaben finden Sie unter:

http://www.twz-ev.org/cms/index.php?option=com_seminar&amp;amp;Itemid=98
(nach unten scrollen, inkl. Anmeldung und Fruehbucherrabatt bis 28.7.2013)

_______________________

Last but not least wird erstmals am 18. und 19. September, nach  
erfolgreichem Bestehen bei einem internen Testdurchlauf, ein  
zweitaegiger Workshop zu der Fragestellung angeboten: Wieviel  
Informatikwissen benoetigen Bibliothekare und Bibliothekarinnen?
Der Workshop versucht Grundlagen fuer den taeglichen beruflichen  
Umgang im weiten Feld des Internet, zur Bemessung von IT-Leistungen  
etc. zu vermitteln.
In fuenf Modulen werden einfuehrende Kenntnisse in Hard- und  
Softwarearchitekturen weitergegeben, Vorzüge und Kompromisse bei  
Verwendung verschiedener Web-Browser, zu Datenbanken, zu  
Schnittstellen und Austauschformate im Bibliothekskontext, und zur  
Netz- und IT-Sicherheit.

Einge genaue Beschreibung finden Sie unter dem Flyer, siehe  
https://th-wildau.de/bibliothek2/130506_Flyer%20Informatikwissen.pdf

die Anmeldemaske finden Sie unter  
http://www.twz-ev.org/cms/index.php?option=com_seminar&amp;amp;Itemid=98
(nach unten scrollen)



Nunmehr wuensche ich allen schoene Pfingsten, Frank Seeliger

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-21T08:34:38</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1411">
    <title>Veranstaltungshinweis Nur ein kleiner Bildausschnitt und ein paar Takte Musik   Urheber- und Verwertungsrechte im Internet 28.5.13 (IDZ)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1411</link>
    <description>&lt;pre&gt;  http://www.idz.de/de/sites/2126.html

Dienstag
28. Mai 2013 Nur ein kleiner Bildausschnitt und ein paar Takte Musik 
 Urheber- und Verwertungsrechte im Internet

Einlass ab 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr
im Anschluss Fragen und Diskussion

Bilder, Filme und Musik präsentieren sich im Netz zu jeder Zeit, an  
jedem Ort und sind für jeden zugänglich. Darf ich hier zugreifen und  
fremde Werke und Leistungen nutzen? Was muss ich selbst beachten, wenn  
ich meine Werke allen zugänglich mache und was ist zu tun, wenn Andere  
diese nutzen? Die Rechtsanwälte Oliver Heinz und Michael von Rothkirch  
erläutern praxisnah, was sich über die Nutzung von Werken wie Bildern  
(Fotos, Grafiken, Illustrationen), Filmen und Musik im Internet zu  
wissen lohnt und welche und wessen Rechte hier zu beachten sind.

Oliver Heinz und Michael von Rothkirch sind Fachanwälte für Urheber-  
und Medienrecht. Sie beraten nationale und internationale Mandanten  
aus allen Sparten der Entertainment- und Medienwirtschaft. Als  
Dozenten sind sie für Bildungsträger und als Fachbuchautoren tätig.
Ort, Eintritt
und Anmeldung Bitte beachten Sie den genauen Veranstaltungsort im  
Flughafen Tempelhof. Der Vortrag findet im IDZ, Columbiadamm 10,  
Bauteil D2, Flughafen Tempelhof statt. Die Einfahrt befindet sich  
gegenüber der Columbiahalle.

Eintritt:
5 Euro für Mitglieder des IDZ, Rat für Formgebung
und Studierende
12 Euro für Gäste

Bitte melden Sie sich für den Vortrag hier verbindlich an.

&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-17T07:28:08</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1410">
    <title>Veranstaltungshinweis: Wissenschaft im Netz 3. Sciamp (Initiative Wissenschaft im Dialog)</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1410</link>
    <description>&lt;pre&gt;Anmeldung: http://www.scicamp.de oder auf Facebook:  
http://www.facebook.com/wid.scicamp



01.06.2013 - 02.06.2013 | Berlin

Wissenschaft im Netz - 3. Scicamp der Initiative Wissenschaft im Dialog
Wie kann Wissenschaft im Internet vermittelt werden und welche  
Möglichkeiten bietet das Internet der Wissenschaft? Die dritte Ausgabe  
des von Wissenschaft im Dialog organisierten Scicamps schafft Raum, um  
über aktuelle Fragen der Wissenschaftskommunikation im Netz zu  
diskutieren: Warum gibt es kaum Wissenschaftsvideos auf Youtube? Wie  
gehen Wissenschaftler mit Kommentaren in Blogs um? Wird die  
Datensammlung per Citizen Science und zugehörigen Web-Anwendungen  
revolutioniert?

Hintergrund Scicamp
Eingeladene Sprecher, Keynotes, passives Publikum: all das gibt es bei  
einem Scicamp nicht. Das Scicamp ist eine Tagung ohne vorgegebene  
Tagesordnung. Fest steht nur das Thema, Details bestimmen die Besucher  
vor Ort. Das Scicamp basiert auf dem Prinzip der Barcamps. Sie  
entstanden aus dem Bedürfnis, sich in einer offenen Umgebung  
austauschen und voneinander lernen zu können. Jeder, der etwas  
beitragen oder lernen will, ist willkommen. Der Name Scicamp setzt  
sich aus den Begriffen Science und Barcamp zusammen. Das Scicamp  
wendet die Idee des Barcamps auf Themen aus der  
Wissenschaftskommunikation oder der Wissenschaft selbst an. So  
entsteht eine neue, moderne Art der Fachtagung. Teilnehmen kann jeder,  
ob Experte oder nicht. Was zählt, ist die Bereitschaft, mitzumachen:  
eine Präsentation zu halten oder eine Diskussion zu leiten.  
Selbstverständlich sind auch engagierte Zuhörer herzlich willkommen.

Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenfrei.


&lt;/pre&gt;</description>
    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-17T07:05:18</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1409">
    <title>WG: Einladung zur Wissenswerkstatt</title>
    <link>http://comments.gmane.org/gmane.culture.libraries.bak/1409</link>
    <description>&lt;pre&gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchte ich Sie für das morgige Werkstattgespräch an der Staatsbibliothek zu Berlin herzlich einladen:

Reisen in eine untergegangene Welt: Auf Spurensuche in Bibliotheken Mittel- und Osteuropas

Prof. em. Dr. phil. Drs. h. c. Klaus Garber, Osnabrück

Der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg in seinem Gefolge haben die größte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit auch für Bücher und Bibliotheken heraufbeschworen. Ungezählte Städte und kulturelle Landschaften haben die Stätten ihrer Erinnerung verloren. Was geschieht mit Menschen und Nationen, die geschichtlich entwurzelt wurden? Klaus Garber ist fünfzig Jahre lang vor allem in den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie der ehemaligen Sowjetunion unterwegs gewesen und hat nach zersprengten alten Büchern und Bibliotheken gesucht. Sein Vortrag hält nachdenkliche Rückschau.

Prof. Dr. Klaus Garber, geb. 1937, ist emeritierter Hochschullehrer der Universität Osnabrück, wo er gemeinsam mit Anton Schindling das Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit aufbaute, das heute tausende von Filmen mit seltenen deutschen Drucken aus dem alten deutschen Sprachraum des Ostens verwahrt. In drei Werken zum alten Buch im alten Europa (1997), zu den Schatzhäusern des Geistes im Baltikum (2008) und zur Überlieferung der Werke von Autoren des 17. Jahrhunderts (Opitz, Fleming, Dach) in Polen, Russland und dem Baltikum (2011) hat er seine Forschungen publiziert. Sie sind inspiriert von dem Werk Walter Benjamins, dem er drei Bücher widmete. "Nation - Literatur - Politische Mentalität. Beiträge zur Erinnerungskultur in Deutschland" - so der Titel eines 2004 erschienenen Buches - bezeichnen die Fluchtpunkte seiner Arbeit.

Organisatorische Daten:
Ort:                Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße
Termin:          16. Mai 2013, 18.15-19.45 Uhr
Treffpunkt:     Eingangshalle (Bonhoeffer-Büste)

Zur Anmeldung&amp;lt;http://staatsbibliothek-berlin.de/service/schulungen/wissenswerkstatt/anmeldung-zur-wissenswerkstatt/&amp;gt;

Viele Grüße
Belinda Jopp
__________________________________________________________________
Dipl.Hist. (Univ.) Belinda Jopp
Fachreferentin für Geschichte und Ethnologie, Koordinatorin für Fachinformation
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

Tel.:     +49 30 266-433 162
Fax:     +49 30 266-333 001
belinda.jopp&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;lt;mailto:belinda.jopp&amp;lt; at &amp;gt;sbb.spk-berlin.de&amp;gt;
www.staatsbibliothek-berlin.de/geschichte&amp;lt;http://www.staatsbibliothek-berlin.de/geschichte&amp;gt;

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    <dc:creator>Mitteilungen des BAK Information</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-15T13:23:54</dc:date>
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